Erkennung unbekannter Chemikalien und Kampfstoffe

Bisher dem Labor vorbehalten, ist Massenspektrometrie  jetzt erstmals mit robusten akkubetriebenen Handgeräten möglich. Sie erkennen bereits Spuren gefährlicher Stoffe direkt vor Ort.

  • Die patentierte mikroskalierte Ionenfallen-Technologie ermöglicht einen Betrieb ohne die Notwendigkeit eines extremen Vakuums oder einer zusätzlichen Gasversorgung
  • Erkennen gefährlicher Chemikalien von Sprengstoffen über Drogen und chemische Kampfstoffe bis hin zu allgemeinen Gefahrstoffen (TIC: toxic industrial chemicals, TIM: toxic industrial materials) und chemischen Grundstoffen.
  • Die hohe Selektivität der Massenspektroskopie ermöglicht es inmitten der Vielzahl von Störstoffen, mit denen andere, weniger selektive Technologien zu kämpfen haben, selbst Spuren kritischer Bedrohungen zu detektieren.
  • Selbst bei sehr hohen Konzentrationen sind schnelle Folgemessungen möglich (rapid clear down time).

Alle Geräte sind für den Außeneinsatz entwickelt und unempfindlich gegen Umwelteinflüsse.