InfoCamp-online-Seminare

Gefahrenabwehr setzt Gefahrenerkennung voraus

Einsatzkräfte von Behörden und Organisationen mit Sicherheits-aufgaben (BOS) müssen biologische, chemische oder nukleare Bedrohungslagen direkt vor Ort beurteilen. Nur mit schneller vor-Ort-Analytik können Risiken sofort erkannt und vermieden werden.

InfoCamp-online-Seminare geben Einblick in unterstützende Technologien und erleichtern die Entscheidungsfindung im Vorfeld von Beschaffungsplanungen. Sie fokussieren auf das Thema: Was ist bei der Auswahl eines Analysegerätes zu berücksichtigen, damit es ideal zu meinem Bedarf passt. Jedes online-Seminar beleuchtet das Thema aus einem anderen Blickwinkel. Sie ergänzen sich, können aber auch einzeln besucht werden.

Bei allen online-Seminaren besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen. In der Diskussion zwischen Teilnehmern und Instructor-Team können auch Einsatzszenarien entwickelt und gelöst werden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine rege Mitarbeit.

CBRNe (chemische, biologische, radioaktive und nukleare Gefahren, sowie Explosivstoffe) – neue Möglichkeiten zur sicheren Identifikation.

CBRNe-Bedrohungsszenarien wird zurzeit viel Aufmerksamkeit gewidmet. Wir wollen einzelne Punkte dieses großen Bereiches unter verschiedenen Aspekten beleuchten und innovative Lösungen aufzeigen:

  • Nukleare Gefahren – unterschätztes Risiko.
  • Biologische Bedrohungen – die große Unbekannte.
  • Explosivstoffe – sicher aus der Distanz messen.
  • Gasförmige, feste und flüssige Substanzen – ein Analysator für alles?

Dr. Alan Tanovic informiert im Gespräch mit Anette Fey über neue und etablierte Wege zur Erkennung und Klärung von CBRNe-Gefahren.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Kommunikationsplattform Microsoft Teams.

Termin(e)

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Unsichtbare Bedrohungen – Novichoks, weitere chemische Kampfstoffe und toxische Industriechemikalien sicher erkennen.

Welche Prioritäten muss der Anwender setzen und warum?

Chemische Kampfstoffe gehören immer noch zu den potentiellen Gefahren. Dies ist Einsatzkräften spätestens seit dem Anschlag in Salisbury in März 2018 bewusst. Moderne Analysegeräte verfügen über erweiterte Fähigkeiten und nützliche Funktionen um der Bedrohung durch alte und neuartige Kampfstoffe gerecht zu werden.

  • Vorteile und Grenzen der Ionenmobilitätsspektrometrie (IMS) als Screeningmethode.
  • Entwarnung oder Bestätigung durch selektive Methoden – HPMS.
  • Gasmessung – jetzt ganz neu – auch mit FTIR über 5.000 verschieden Gase identifizieren.
  • Was sind die Unterschiede dieser Ansätze?

Im Gespräch mit Anette Fey informiert Dr. Alan Tanovic über die Erkennung chemischer Kampfstoffe, Klärung potentieller Zwischenergebnisse sowie die Vorteile einer leistungsfähigen Gasanalytik.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Kommunikationsplattform Microsoft Teams.

Termin(e)

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