InfoCamps zur Erkennung unbekannter Substanzen

Gefahrenabwehr setzt Gefahrenerkennung voraus. Einsatzkräfte müssen biologische, chemische oder nukleare Bedrohungslagen direkt vor Ort beurteilen. Nur mit schneller vor-Ort-Analytik können Risiken sofort erkannt und vermieden werden.

Die InfoCamps geben Einblick in unterstützende Technologien und erleichtern die Entscheidungsfindung im Vorfeld von Beschaffungsplanungen. Sie besitzen eine großen Praxisteil, in dem die Teilnehmer selbst Hand anlegen und sowohl auf anwenderspezifische Fragestellungen, als verschiedene Technologien testen können. Das Instructor Team geht intensiv auf unterschiedliche Szenarien ein und beantwortet anwenderspezifische Fragestellungen.

Suchtmittel

Die schnelle Identifizierung verdächtiger Substanzen direkt vor Ort kann die Polizeiarbeit wesentlich erleichtern. Drogen, Schmerz- und Betäubungmittel, Stimulantien, Halluzinogene, Verschnittstoffe und Vorstufen lassen sich berührungslos durch transparente Verpackungen von harmlosen Substanzen unterscheiden.

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Kritische Infrastrukturen

Keine Gefahrenabwehr ohne Gefahrenerkennung. Einsatzkräfte müssen vor Ort schnelle Entscheidungen treffen können. Zur besseren einschätzung der Gefahrenlage nutzen sie immer häufiger handgehaltene Analysatoren.

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