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Kunststoffe erkennen - schnell & einfach, direkt vor Ort

Schnelle, sichere Identifikation von Kunststoffsorten im Recycling wichtig

Zur effizienten Verarbeitung von Plastikabfällen sind Recyclingbetriebe darauf angewiesen, Kunststoffe zu erkennen und sicher zu identifizieren. Nur sortenrein erzielen diese Rohstoffe einen guten Preis und lassen sich wiederverwenden. Falsche Beimischungen bedeuten nicht nur niedrigere Verkaufspreise oder Weigerungen. Sie können auch hohe Schäden an den kunststoffverarbeitenden Anlagen verursachen. Robuste Vor-Ort-Lösungen, die schnell und sicher Kunststoffe  erkennen, beschleunigen alle folgenden Betriebsabläufe, So sparen Recyclingunternehmen Zeit und Geld.

Wie kann man Plastiksorten unterscheiden?

Nahinfrarot (NIR) ist seit Jahrzehnten die anerkannte und meist verwendete Methode zur Kunststofferkennung. Diese Technologie wird auch in großen Sortieranlagen für Kunststoffabfälle verwendet. Mit handgehaltenen NIR-Spektrometern erhält der Anwender valide Ergebnisse, die denen in den Sortierbetrieben entsprechen. Andere Methoden, wie die Brennprobe, sind entweder gesundheitsschädlich oder sehr viel teurer und zeitaufwendiger wie etwa Laboranalysen.

Kunststoffe erkennen mit handgehaltenen Analysatoren

Die beste Lösung zur Identifikation von Kunststoffen sind kleine, mobile Nahinfrarot-Spektrometer. Sie bringen in wenigen Sekunden direkt vor Ort sichere Ergebnisse. Die beiden kompakten Handspektrometer MicroPHAZIR PC und MicroNIR OnSite-W sind genau die richtige Lösung:

  • Einfache Handhabung – Kunststofferkennung per Knopfdruck.
    Spektrometer auf den Kunststoff halten, Messung auslösen und sofort das Ergebnis ablesen. Keine Aufbereitung oder Probennahme erforderlich.
  • Eindeutige Ergebnisausgabe.
    Die Geräte verwenden die gängige Nomenklatur mit bekannten Abkürzungen und verzichten auf komplizierte chemische Detailbezeichnungen. Das Ergebnis ist sofort verständlich, und verlangt keine Interpretation, z. B. von den gemessenen Spektren.
  • Minimaler Trainingsaufwand.
    Betriebe können viele Mitarbeiter schnell mit dem Gerät vertraut machen. Dies ist in einem Umfeld mit hoher Mitarbeiterfluktuation wichtig.
  • Hohe Flexibilität durch Akkubetrieb.
    ermöglicht stundenlanges Arbeiten fernab jeder Energieversorgung – ideal für den flexiblen Einsatz auf Recyclinghöfen, in der Produktion oder im Außendienst. Teure Verzögerungen im Betriebsablauf durch suspekte unklare Kunststoffe gehören der Vergangenheit an.

Alle typischen Kunststoffarten sofort analysieren.

Bei unseren NIR-Spektrometern sind alle gängigen Kunststoffsorten bereits vorinstalliert, z. B. PET, PVC, PE, PP, PS, ABS oder PU. Der Nutzer kann sofort beginnen, das zeitaufwendige Anlegen einer eigenen Kunststoff-Referenzbibliothek entfällt. Insgesamt sind mehr als 30 Sorten und Blends erkennbar. Alle markttypischen Probenarten lassen sich analysieren: Granulate, Flakes, Ersatzbrennstoffe, Fertigteile oder Folien. Farbige und weiße Kunststoffe können genauso identifiziert werden wie transparentes Plastik.

Besonderheiten beim Kunststoffrecycling

Schwarze Kunststoffe analysieren.

Für rußgeschwärzte und sehr dunkle Proben eignet sich die NIR-Spektroskopie nicht. Schwarze Kunststoffe reflektieren für die Analyse zu wenig Licht. Für diese Anwendung sind FTIR-Spektrometer die passende Lösung. Die Geräte arbeiten mit mittlerem Infrarotlicht, sind ebenso gefahrlos zu bedienen.

Ersatzbrennstoffe analysieren?

Bei der Herstellung von Ersatzbrennstoffen (EBS) ist der Chlorgehalt entscheidend für den weiteren Prozess. Dies kann ein wichtiger Parameter für Recyclingbetriebe sein. Ist der Chlorgehalt zu hoch, entstehen Korrosionsschäden an Verbrennungsanlagen. Handgehaltene Röntgenfluoreszenz-Analysatoren bestimmen den Chlorgehalt direkt vor Ort. Sie eignen sich auch für ein Screening direkt am Fluff.