Mobile FTIR-Spektrometer zur Gefahrstoffanalyse
Hochselektive Identifizierung chemischer Verbindungen
FTIR unterscheidet auch extrem ähnliche Stoffe sehr zuverlässig. Deshalb eignet sich die Methode hervorragend zur Gefahrstoffanalyse. Die Identifizierung erfolgt anhand von Schwingungsspektren und Spektrenbibliotheken, die tausende chemischer Signaturen enthalten. Das gemessene Spektrum wird automatisch auf Vorliegen einer Mischung analysiert und ein eindeutiges Ergebnis angezeigt. Früher dem Labor vorbehalten, ist die FTIR-Messmethode jetzt in robuste, akkubetriebene Handgeräte integriert.
Anwendungsgebiete
- Mobiler Einsatz vor Ort.
- Sekundenschnelle Identifikation von Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen.
- Feststellen von Gefährdungen für Menschen, Anlagen oder die Umwelt.
- Identitätsprüfung von chemischen und pharmazeutischen Rohstoffen.
- Identifikation gefälschter Arzneimitttel.
- Erkennung gefährlicher Chemikalien, wie Sprengstoffe, Drogen und chemische Kampfstoffe.
- Detektion und Identifizierung flüchtiger Anteile einer Probe.